Manche Hersteller sprechen bei ihren Modellen von Hundesofas, andere von Hundebetten. Doch einen offiziellen Unterschied gibt es im Grunde gar nicht. Was der eine als »Bett« bezeichnet, nennt der andere »Sofa«. Auch ein großes Hundekissen kann wie ein Hundebett aussehen.

Eine Frage der Höhe

Vor allem die Höhe der Liegefläche – d.h. die »Stufe«, die der Hund überwinden muss, um sich bequem niederzulegen –, spielt dabei eine Rolle , ob man ein Modell als Hundesofa oder Hundebett bezeichnen kann. Besonders flache Modelle erinnern eher an Hundekissen, während ein hoher Einstieg die Assoziation mit einem Sofa hervorruft.

Dieser Aspekt der Höhe über dem Fußboden sollte vor allem bei älteren oder kranken Hunden Berücksichtigung finden, die an Erkrankungen des Bewegungsapparates wie etwa Rheuma oder Arthrose leiden. Für sie kann es manchmal sinnvoller sein, eine flachere Variante zu wählen, die mehr an ein Hundekissen als an ein Hundesofa erinnert.

Hundesofa – eine Couch im Kleinformat

Es gibt einige Modelle auf dem Markt, die  exakt wie Sofas für Menschen aussehen – nur in Miniatur. Bei diesen ist die Bezeichnung »Hundesofa« besonders treffend.

Beispiele für derartige Hundesofas finden sich in allen Preisklassen und allen optischen und qualitativen Varianten. Zu ihnen zählen beispielsweise das Trixie 3680 Charmel Sofa für kleine Hunde, das exklusive Scruffs Regent Hundesofa in Lederoptik oder das Trixie Hundekönig Sofa:

Hundesofa Hundebett – Wo ist der Unterschied?

Manche Hundesofas begeistern durch ihre auf Antik getrimmte Optik, durch eine schnörkelige Lehne, durch ihr Kunstleder* oder die verzierten Möbelfüße. Bei aller visuellen Verlockung für das neue Hundemöbel, das fortan unser Wohnzimmer zieren soll, gilt es sorgfältig zu prüfen, ob sich der Hund darin bzw. darauf auch wirklich wohl fühlen kann. Er sitzt nun einmal nicht nur auf diesem Sofa, sondern möchte lang ausgestreckt tief und fest darauf schlafen.

*Spezielle Hundebetten aus Kunstleder finden Sie HIER.